Ganz anderes mache ich! Anderes als ich sollte, nämlich: Diplomarbeit schreiben! Im Moment ist mein Kopf voller kreativer Ideen, die gerne umgesetzt werden möchten: Geschenkideen, Bilder, Einrichtungsideen, Rezepte... und ich finde Inspiration auf Internetseiten, die nichts mit meinem DA-Thema zu tun haben!
*seufz*
Aber nun los. Schliesslich läuft mir die Zeit davon. Jetzt muss meine Inspiration in die Tasten fliessen. Aber wenn der Frühlingsbeginn da ist, gibts bei meinem Ideenanstau sicher eine gewaltige Kreativ-Farb-Explosion! Ihr seid gewarnt! ;-)
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22. Februar 2014
25. November 2013
sich selbst lieben
Es gibt oft allerhand Gründe, die einem vergessen lassen, dass man selbst eine wunderbare und total liebenswerte Person ist. Sei dies der unausweichliche runde Geburtstag oder die Tatsache, dass man als Single mit fünf (!) verlobten-bald-verheirateten Frauen zusammenwohnt oder den Druck, mehrere Dinge wie Studium, Privates, Arbeit unter einen Hut zu bringen oder der Versuch Erwartungen zu erfüllen und gewisse Erwartungen aber zu enttäuschen und damit dann weiterzuleben...
DANN ist es an der Zeit, dass man sich selbst etwas Gutes tut! (Also eigentlich schon viel früher! Aber spätestens dann! ;-) )
Heute habe ich für mich selbst einen Adventskalender gefüllt! Ich habe so liebe Kärtchen geschrieben wie: "Heute darfst du es gemütlich nehmen! Zeit für einen Mandarinen-Schnegg!" oder: "Ärztliche Verordnung für's Herz: 1 Stunde singen!". Und wisst ihr was? Ich hab (okay, das hört sich ein wenig nach multipler Persönlichkeit an... ;-) --> und das hört sich sehr gescheit an, was? ;-P ) mir überlegt, was mir gut tut und was mir Freude macht, hab es in meinen neuen-gepünktelten-und-extra-für-mich-gekauften Adventskalender gefüllt und mich gefreut, wie ich mich dann freuen werde, wenn ich es auspacke! =D
Es tut einfach gut, wenn man sich selber lieb hat! Und man hat wieder Kraft um seine Mitmenschen zu lieben (getscheggt?) und die Herausforderungen im Leben anzugehen und zu überwinden! =)
DANN ist es an der Zeit, dass man sich selbst etwas Gutes tut! (Also eigentlich schon viel früher! Aber spätestens dann! ;-) )
Heute habe ich für mich selbst einen Adventskalender gefüllt! Ich habe so liebe Kärtchen geschrieben wie: "Heute darfst du es gemütlich nehmen! Zeit für einen Mandarinen-Schnegg!" oder: "Ärztliche Verordnung für's Herz: 1 Stunde singen!". Und wisst ihr was? Ich hab (okay, das hört sich ein wenig nach multipler Persönlichkeit an... ;-) --> und das hört sich sehr gescheit an, was? ;-P ) mir überlegt, was mir gut tut und was mir Freude macht, hab es in meinen neuen-gepünktelten-und-extra-für-mich-gekauften Adventskalender gefüllt und mich gefreut, wie ich mich dann freuen werde, wenn ich es auspacke! =D
Es tut einfach gut, wenn man sich selber lieb hat! Und man hat wieder Kraft um seine Mitmenschen zu lieben (getscheggt?) und die Herausforderungen im Leben anzugehen und zu überwinden! =)
30. Oktober 2013
eine art familie
Wenn man mit 24 anderen Studenten zusammenwohnt und -lebt, kann es des öfteren zu Reibereien kommen... Warum muss der eine bloss so laut seinen Bass laufen lassen, dass es mich aus dem Bett wirft oder beim Filmgucken stört? Oder warum hat der oder die eine solche Haltung zu gewissen Dingen, die mich absolut nervt oder gar auf die Palme bringt? Es gibt Tage, da möchte ich alle (oder sicher einige) auf den Mond schicken! Oder erwürgen... (okay, das hab ich nie geschrieben, falls ihr mich einmal darauf berufen wollt! ;-) )
Aber dann gibt es solch lässige Momente, wie heute Mittag, als wir zehn von zwölf VZ11-ler im kleinen gemütlichen Studio sitzen, zusammen "käfelen" und jemand plötzlich bemerkt: "Hey, wir sind ja fast komplett! Wer fehlt? Oh, die holen wir auch noch dazu!" Und jemand anders gleich aufspringt und das elfte Mitglied unsrer Klasse zu uns holt (das zwölfte war leider ausser Haus). Oder jetzt sitze ich in meinem Zimmer, die Türe offen und ich höre verschiedene Geräusche und Musikfetzen. Ich höre meine Stock-Mitbewohnerin unten in der Küche. Sie bereitet Sandwich's für heute Abend vor und hört dabei laut schweizerdeutsche Musik und singt mit.
In solchen Momenten, fühle ich mich wie Zuhause. Und meine Mitbewohner sind meine Ersatzfamilie. (Okay, beim Streiten und Nerven sind sie's auch... *zähneknirschendzugebentu*) Ja, und dann kommen so wehmütige Gedanken bei mir auf: Nur noch acht Monate... Ich will die Zeit doch noch so geniessen, warum zerrinnt sie mir wie Sand zwischen den Fingern? Und warum muss ich ausgerechnet jetzt, wo mir diese gesegnete und befristete Zeit mit diesen Leuten so bewusst ist, soviel Zeit in Schularbeiten investieren?
Bitte Gott, segne meine Mitbewohner (auch die nervigen ;-) ) und lass diese verbleibende Zeit mit ihnen zusammen eine der besten Zeiten meines und ihres Lebens werden! Danke.
Aber dann gibt es solch lässige Momente, wie heute Mittag, als wir zehn von zwölf VZ11-ler im kleinen gemütlichen Studio sitzen, zusammen "käfelen" und jemand plötzlich bemerkt: "Hey, wir sind ja fast komplett! Wer fehlt? Oh, die holen wir auch noch dazu!" Und jemand anders gleich aufspringt und das elfte Mitglied unsrer Klasse zu uns holt (das zwölfte war leider ausser Haus). Oder jetzt sitze ich in meinem Zimmer, die Türe offen und ich höre verschiedene Geräusche und Musikfetzen. Ich höre meine Stock-Mitbewohnerin unten in der Küche. Sie bereitet Sandwich's für heute Abend vor und hört dabei laut schweizerdeutsche Musik und singt mit.
In solchen Momenten, fühle ich mich wie Zuhause. Und meine Mitbewohner sind meine Ersatzfamilie. (Okay, beim Streiten und Nerven sind sie's auch... *zähneknirschendzugebentu*) Ja, und dann kommen so wehmütige Gedanken bei mir auf: Nur noch acht Monate... Ich will die Zeit doch noch so geniessen, warum zerrinnt sie mir wie Sand zwischen den Fingern? Und warum muss ich ausgerechnet jetzt, wo mir diese gesegnete und befristete Zeit mit diesen Leuten so bewusst ist, soviel Zeit in Schularbeiten investieren?
Bitte Gott, segne meine Mitbewohner (auch die nervigen ;-) ) und lass diese verbleibende Zeit mit ihnen zusammen eine der besten Zeiten meines und ihres Lebens werden! Danke.
22. Oktober 2013
mein heutiger alltag
Was macht eine Sozialpädagogik-Studentin so den lieben langen Tag? Dann kommt mal mit:
Heute ist Dienstag. Ich bin morgens kurz vor 7 Uhr aus dem Bett gefallen, hab im Pyjama eine Wäsche "obtah" (Dienstag ist mein Wäschetag) und mein neues Ämtli - Salat rüsten - zusammen mit einer Mitstudentin erledigt. Nach dem Frühstücken, Duschen, Zwägmachen, fuhr ich mit dem Velo in die Schule (kurzer Umweg zum Volg um einem Mitstudenten der mir einen Riesengefallen getan hat, ein Dankeschön-Znüni zu kaufen). Dann hatte ich Unterricht. Heute fand ich's zum Einen nicht soooo spannend und zum Anderen war es der erste Unterrichtstag nach den Herbstferien und es gab einiges zum Erzählen untereinander. Dann mit dem Velo retour in die WG. Dort noch kurz die Wäsche aufhängen, einer Mitstudentin eine Zopffrisur machen, unsere liebe, wunderbare, pensionierte Köchin umarmen und dann gibt's Mittagessen. Und dann der schöne Moment: da ich ja mein Ämtli bereits am Morgen erledigt habe, muss ich nach dem Essen nicht abwaschen (das war mein Ämtli im letzten Quartal)! =) Das bedeutet: sogleich nach dem Essen (bepackt mit meiner Post) ins "Studio" quasi unser Café-im-Haus! Gemütliches Zusammensitzen, Latte Macchiatto trinken, lachen und witzeln. Eigentlich wäre dann bereits wieder Zeit für in die Schule zu fahren, aber heute ist die grosse Ausnahme: auf dem Plan steht MKS (musisch-kreatives-sportliches Modul) und da ich in einem anderen Kurs eingetragen bin, hab ich tatsächlich heute Nachmittag frei! Eine Mitstudentin und ich machen einen kurzen Ausflug ins Pärkli um schöne Herbstfotos zu machen! Sehr schöne Fotos! Ein Teppich aus roten Herbstblättern... zu schön! Dann zurück und los gehts. In meiner Post hab ich Fachzeitschriften zugeschickt bekommen für meine Diplomarbeit. Diese gilts nach weiteren Literaturangaben zu durchforsten. Dann muss ich meine DA(Diplomarbeit)-Eingabe noch verfeinern und überarbeiten. Weiter steht auf der To-Do-Liste: Institutionsbericht fertig schreiben. Den hab ich zur Hälfte fertig. Und wenn es heute noch mit der Zeit reicht, beginne ich noch meinen Modulabschluss. Oh, da fällt mir noch ein: ich muss noch eine E-Mail an zwei Dozentinnen schreiben. Ja, und wenn ich eigentlich gut vorwärts komme und das Wetter mitmacht, würden noch ein paar Studenten zusammen Beachvolley spielen gehn... aber mal schauen ob es Erstens klappt und Zweitens ich es mir mit meinen vorgenommen Arbeiten erlauben kann. =)
So, das wäre der heutige Alltag von mir. Montags wäre Arbeiten mit den Kids angesagt... Mittwochs wäre der Morgen Unterrichtsfrei dafür der Nachmittag gefüllt... und Donnerstags hab ich den ganzen Tag frei (da ist definitiv der Modulabschluss geplant zum Schreiben) und Freitags ist der ganze Tag wieder Unterricht angesagt. So siehts aus. =)
Und zum Schluss noch ein musikalisches Leckerli: The Piano Guys! Super zum schriftliche Arbeiten schreiben! ;-)
Heute ist Dienstag. Ich bin morgens kurz vor 7 Uhr aus dem Bett gefallen, hab im Pyjama eine Wäsche "obtah" (Dienstag ist mein Wäschetag) und mein neues Ämtli - Salat rüsten - zusammen mit einer Mitstudentin erledigt. Nach dem Frühstücken, Duschen, Zwägmachen, fuhr ich mit dem Velo in die Schule (kurzer Umweg zum Volg um einem Mitstudenten der mir einen Riesengefallen getan hat, ein Dankeschön-Znüni zu kaufen). Dann hatte ich Unterricht. Heute fand ich's zum Einen nicht soooo spannend und zum Anderen war es der erste Unterrichtstag nach den Herbstferien und es gab einiges zum Erzählen untereinander. Dann mit dem Velo retour in die WG. Dort noch kurz die Wäsche aufhängen, einer Mitstudentin eine Zopffrisur machen, unsere liebe, wunderbare, pensionierte Köchin umarmen und dann gibt's Mittagessen. Und dann der schöne Moment: da ich ja mein Ämtli bereits am Morgen erledigt habe, muss ich nach dem Essen nicht abwaschen (das war mein Ämtli im letzten Quartal)! =) Das bedeutet: sogleich nach dem Essen (bepackt mit meiner Post) ins "Studio" quasi unser Café-im-Haus! Gemütliches Zusammensitzen, Latte Macchiatto trinken, lachen und witzeln. Eigentlich wäre dann bereits wieder Zeit für in die Schule zu fahren, aber heute ist die grosse Ausnahme: auf dem Plan steht MKS (musisch-kreatives-sportliches Modul) und da ich in einem anderen Kurs eingetragen bin, hab ich tatsächlich heute Nachmittag frei! Eine Mitstudentin und ich machen einen kurzen Ausflug ins Pärkli um schöne Herbstfotos zu machen! Sehr schöne Fotos! Ein Teppich aus roten Herbstblättern... zu schön! Dann zurück und los gehts. In meiner Post hab ich Fachzeitschriften zugeschickt bekommen für meine Diplomarbeit. Diese gilts nach weiteren Literaturangaben zu durchforsten. Dann muss ich meine DA(Diplomarbeit)-Eingabe noch verfeinern und überarbeiten. Weiter steht auf der To-Do-Liste: Institutionsbericht fertig schreiben. Den hab ich zur Hälfte fertig. Und wenn es heute noch mit der Zeit reicht, beginne ich noch meinen Modulabschluss. Oh, da fällt mir noch ein: ich muss noch eine E-Mail an zwei Dozentinnen schreiben. Ja, und wenn ich eigentlich gut vorwärts komme und das Wetter mitmacht, würden noch ein paar Studenten zusammen Beachvolley spielen gehn... aber mal schauen ob es Erstens klappt und Zweitens ich es mir mit meinen vorgenommen Arbeiten erlauben kann. =)
So, das wäre der heutige Alltag von mir. Montags wäre Arbeiten mit den Kids angesagt... Mittwochs wäre der Morgen Unterrichtsfrei dafür der Nachmittag gefüllt... und Donnerstags hab ich den ganzen Tag frei (da ist definitiv der Modulabschluss geplant zum Schreiben) und Freitags ist der ganze Tag wieder Unterricht angesagt. So siehts aus. =)
Und zum Schluss noch ein musikalisches Leckerli: The Piano Guys! Super zum schriftliche Arbeiten schreiben! ;-)
29. August 2013
25 diamanten
Nun bin ich wieder da: zurück in der Wohngemeinschaft Steinbock (das Haus trägt den Namen seit es einmal ein Restaurant/Hotel war)! Ich wohne mit meiner Klasse (12 Personen) plus den neuen Erstlern (13 Personen) in einem grossen Haus! Hier teilen wir unser Leben, lernen voneinander, stossen auf verschiedene Ansichten und Charaktere, es gibt viel gemeinsames Lachen aber auch Weinen und Streiten. Hier werden wir geschliffen! Uff... und geschliffen werden ist nicht immer angenehm, denn: da werden liebgewonnene Ecken, Kanten und Macken weggeschliffen! Das kann weh tun! Mein Verhalten wird gespiegelt und ich merke, wie ich auf andere wirke. Oder ich bitte um ein Feedback und bekomme ein knallehrliches Feedback zurück (ehrlichgemeintes Danke dafür! ;-) ).
Aber ich will ja lernen, möchte mich weiterentwickeln, möchte immer mehr zu dieser Person werden, die in mir steckt, die ich wirklich bin! Eigentlich hoffe ich ja, dass ich Räupchen nächsten Sommer dann als diplomierter Schmetterling davonfliegen kann, aber tief in mir, weiss ich, dass der Prozess zum Schmetterling noch länger dauern könnte oder sogar nie ganz abgeschlossen ist! Dies soll nicht als Ent-mutigung daherkommen! Falls doch, dann möchte ich mir immer wieder das Bild eines Diamanten vorstellen! Der wird auch geschliffen! Und wird dabei immer schöner!! =)
Na dann, zücke ich 'mal mein Schleifpapier! Ich bin ja nicht der einzige Diamant hier! ;-)
Aber ich will ja lernen, möchte mich weiterentwickeln, möchte immer mehr zu dieser Person werden, die in mir steckt, die ich wirklich bin! Eigentlich hoffe ich ja, dass ich Räupchen nächsten Sommer dann als diplomierter Schmetterling davonfliegen kann, aber tief in mir, weiss ich, dass der Prozess zum Schmetterling noch länger dauern könnte oder sogar nie ganz abgeschlossen ist! Dies soll nicht als Ent-mutigung daherkommen! Falls doch, dann möchte ich mir immer wieder das Bild eines Diamanten vorstellen! Der wird auch geschliffen! Und wird dabei immer schöner!! =)
Na dann, zücke ich 'mal mein Schleifpapier! Ich bin ja nicht der einzige Diamant hier! ;-)
11. August 2013
farben und formen
Morgen um neun beginnt das neue Studienjahr. Und mit was beginnen wir? Mit dem MKS-Modul* Farben und Formen! =D Mein Herz jauchzte als ich dies auf dem Stundenplan sah! Viele von meiner Klasse - quasi alle - waren weniger bis gar nicht begeistert, als sie unsere ersten Stunden auf dem Plan sahen...
Heute konnte ich jedoch ein paar von meinen Mitstudenten ein bisschen mit meiner Begeisterung anstecken oder vielleicht eine Hoffnung schenken, dass Malen nicht nur einfach Pinsel, Pinsel, Strich bedeutet, oder dass es heisst, dass man bereits ein Talent für's Malen und Zeichnen haben muss, sondern dass viiiiiel mehr dahinter steckt! Es ist eine Leidenschaft! Oder einfach: pure Lebensfreude in Farbe! =D
Man könnte zum Beispiel eine Leinwand mit Wasserballonen, gefüllt mit Farbe, bewerfen! Oder Neocolorstifte nebeneinander aufkleben und mit einem Fön erwärmen und verlaufen lassen! Oder in Seifenblasenwasser ein bisschen Lebensmittelfarbe mischen und die Blasen auf ein Blatt pusten und dort verplatzen lassen! Oder... oder... oder... =D
Hach, ich freu mich auf Morgen! Dieses Modul versüsst mir den Studienjahrstart total!!! =D
*MKS = musisch-kreativ-sportlich
20. Juli 2013
déja-vu?
Bin gerade voll am packen! Es geht wieder für ein letztes Jahr ab in die Bündner Berge! Und ich verlasse meine kleine, tolle, gemütliche Wohnung, in der ich mich in den letzten neun Monaten richtig eingerichtet habe und Zuhause war!
Ich bin ganz erstaunt (oder irgendwie auch nicht), wieviel sich in einer Ein-einhalb-Zimmer-Wohnung anhäufen kann! Und dabei bin ich erst beim Geschirr und Essen einpacken... (fragt nicht, warum ich da anfange... das macht glaub ich echt keinen Sinn...)
Ich freue mich grad extrem auf nächstes Jahr, wenn ich - fertig studiert! - vorerst für längere Zeit das letzte Mal umziehe! Ich zieh nicht gerne aus. Ich pack nicht gerne ein und schlepp nicht gerne Kisten und Möbel. Ich zieh viel lieber ein (dass beinhaltet, dass alles bereits fertig geschleppt ist ;-) ). Einrichten, Bilder aufhängen, Wohnen und Leben. Aber so dieses Zwischendings zwischen Kisten und Schachteln. Bäh! Vorallem, denk ich jedesmal: Warum bloss hab ich soviele Sachen? Und wo verstecken die sich in meiner Wohnung? Denn wenn alles in Kisten gepackt ist, sieht es immer nach soooooo viel aus!
So, weiter gehts! Mit lustiger Musik von 77 Bombay Street! =D
Ich bin ganz erstaunt (oder irgendwie auch nicht), wieviel sich in einer Ein-einhalb-Zimmer-Wohnung anhäufen kann! Und dabei bin ich erst beim Geschirr und Essen einpacken... (fragt nicht, warum ich da anfange... das macht glaub ich echt keinen Sinn...)
Ich freue mich grad extrem auf nächstes Jahr, wenn ich - fertig studiert! - vorerst für längere Zeit das letzte Mal umziehe! Ich zieh nicht gerne aus. Ich pack nicht gerne ein und schlepp nicht gerne Kisten und Möbel. Ich zieh viel lieber ein (dass beinhaltet, dass alles bereits fertig geschleppt ist ;-) ). Einrichten, Bilder aufhängen, Wohnen und Leben. Aber so dieses Zwischendings zwischen Kisten und Schachteln. Bäh! Vorallem, denk ich jedesmal: Warum bloss hab ich soviele Sachen? Und wo verstecken die sich in meiner Wohnung? Denn wenn alles in Kisten gepackt ist, sieht es immer nach soooooo viel aus!
So, weiter gehts! Mit lustiger Musik von 77 Bombay Street! =D
10. Juni 2013
ausrede
Ich freu mich sooooo morgen wieder arbeiten zu gehn! =) Denn wisst ihr was? Wenn ich arbeite, habe ich leeeeeider keine Zeit um an meinen Schularbeiten weiter zu schreiben.
Die beste Ausrede ever: Ich muss arbeiten! ;-)
p.s. Das Doofe: um 11 Uhr hab ich bereits wieder Feierabend. Hab gerade das Gefühl, dass meine Schulordner mich hämisch angrinsen...
Die beste Ausrede ever: Ich muss arbeiten! ;-)
p.s. Das Doofe: um 11 Uhr hab ich bereits wieder Feierabend. Hab gerade das Gefühl, dass meine Schulordner mich hämisch angrinsen...
15. Januar 2013
i love my work
An was merke ich, dass ich gerne arbeite, dass ich mich wohl fühle bei meinem jetzigen Arbeitgeber?
Unter anderem, wenn an der Haussitzung das Organigramm angeschaut wird und der Chef schon vom Nachfolger von mir spricht und dass meine Stelle zurzeit ausgeschrieben wird... und ich innerlich erschrocken aufrufe:
"AAAAAAAAAAAAHHHH!!! Ich will noch nicht gehn!!!!!"
Okay, immerhin gehts jetzt noch ungefähr sechs Monate. Und mein Chef hatte nachher eine Idee, wie wir es "deichseln" könnten, dass ich länger bleiben könnte: "Wir lassen dich einfach dein Praktikum nicht bestehen!" ;-) Äääähm... lieber eine andere Variante, lieber Chef! ;-D
Unter anderem, wenn an der Haussitzung das Organigramm angeschaut wird und der Chef schon vom Nachfolger von mir spricht und dass meine Stelle zurzeit ausgeschrieben wird... und ich innerlich erschrocken aufrufe:
"AAAAAAAAAAAAHHHH!!! Ich will noch nicht gehn!!!!!"
Okay, immerhin gehts jetzt noch ungefähr sechs Monate. Und mein Chef hatte nachher eine Idee, wie wir es "deichseln" könnten, dass ich länger bleiben könnte: "Wir lassen dich einfach dein Praktikum nicht bestehen!" ;-) Äääähm... lieber eine andere Variante, lieber Chef! ;-D
22. Oktober 2012
wiedereinmal: der erste tag
Heute hatte ich wieder einmal meinen ersten Arbeitstag in meinem Wunschberuf. Der Lärmpegel am Mittagstisch mit diesen Kids ist der Wahnsinn! ;-) Entweder werde ich am Ende meines neunmonatigen Praktikums schwerhörig sein oder ich versuche vorher "das schweigende Mittagessen" einzuführen! *lach* Seien wir realistisch: ich besorg mir wohl voraussichtlich ein Hörgerät (sprich: ein Kind im Ohr! *brüller* ;-D )!
Jedenfalls war mein erster Tag gut. Voll mit tausend Infos, vielen neuen Namen und Gesichtern, einem Rundgang durch ein labirinthmässiges Haus und laute, aufgeweckte und tolle Kids. =) Ich werd wieder hingehn. ;-) Aber erst übermorgen. Denn morgen, Leute, hab ich tatsächlich bereits frei! ;-D
Jedenfalls war mein erster Tag gut. Voll mit tausend Infos, vielen neuen Namen und Gesichtern, einem Rundgang durch ein labirinthmässiges Haus und laute, aufgeweckte und tolle Kids. =) Ich werd wieder hingehn. ;-) Aber erst übermorgen. Denn morgen, Leute, hab ich tatsächlich bereits frei! ;-D
8. Oktober 2012
soundtrack meines lebens
Letztes Jahr lernte ich eine wunderbare junge Frau aus Österreich kennen, die mir zu einer lieben Freundin wurde. Wir waren beide alleine am Reisen und taten uns zusammen und reisten zu Zweit ein paar Tage weiter. Sie hatte die herrliche Eigenschaft, dass sie in bestimmten Momenten das passende Lied begann zu trällern - quasi der Soundtrack zu unserer Reise! =D
Am vergangenem Freitag war der letzte gemeinsame Tag meiner WG (jedenfalls für's Erste... nächsten Sommer werden wir wieder für ein Jahr zusammen wohnen). Tränen flossen in Strömen (okay, nicht bei allen. Nochmals okay: eigentlich nur bei einer Mitstudentin und mir! ;-) )! Jedenfalls war der Soundtrack meines Lebens an diesem Tag naheliegend. Der erste Satz vom Lied "Träne" sagt schon alles aus: i hane Träne i mine Ouge (deutsch: ich hab Tränen in meinen Augen)! Den Rest vom Lied passt nicht mehr... aber egal! ;-)
Bin gespannt, welche Lieder noch dazustossen beim Soundtracks meines Lebens! =)
Am vergangenem Freitag war der letzte gemeinsame Tag meiner WG (jedenfalls für's Erste... nächsten Sommer werden wir wieder für ein Jahr zusammen wohnen). Tränen flossen in Strömen (okay, nicht bei allen. Nochmals okay: eigentlich nur bei einer Mitstudentin und mir! ;-) )! Jedenfalls war der Soundtrack meines Lebens an diesem Tag naheliegend. Der erste Satz vom Lied "Träne" sagt schon alles aus: i hane Träne i mine Ouge (deutsch: ich hab Tränen in meinen Augen)! Den Rest vom Lied passt nicht mehr... aber egal! ;-)
Bin gespannt, welche Lieder noch dazustossen beim Soundtracks meines Lebens! =)
27. September 2012
abschiede
"Jedes Ende bringt einen neuen Anfang". Etwa so klingt mir das Zitat von meinem Mit-Aupair und mir in den Ohren nach. Das war vor sieben Jahren. Seither habe ich einige Ende und einige Anfänge erlebt. Und doch ist es immer wieder nicht leicht Abschied zu nehmen und mich auf etwas Neues einzulassen. Es wird nie zur Routine oder zur Gewohnheit. Das Gewohnte zurücklassen. Zu hoffen, dass neu gefundene Freunde nicht nur Freunde-auf-Zeit waren und doch realistisch einschätzen, ob man den Kontakt wirklich zu allen halten wird. Sich auf Neues einlassen. Sich in einer fremden Umgebung lernen zurechtzufinden. Selber die Neue zu sein, beobachtet zu werden. Übergänge im Leben.... das erinnert mich an mein Jahresthema, an dem ich bald beginnen werde zu schreiben (ok, bleiben wir realistisch: nicht soooo bald! ;-) ). Meine Übergänge im Leben, meine Abschiede und meine Anfänge helfen mir, meine (baldigen) Klienten besser verstehen zu können.
Aber jetzt bin ich noch hier. Im Studentenwohnheim. Spasshalber auch Internat genannt. In der WG Steinbock (so heisst übrigens meine Firma, wenn ich Dekokataloge bestellen will, die nur Firmen beliefern... aber nicht weitersagen, gell! ;-) ). Jetzt heisst es noch letzte Vorbereitungen treffen für eine gelungene Diplomfeier für unsere Drittler. Unsere Prinzessinnen. Jeden Tag wird das Lied geübt. Zwei Strophen sind extra für unsere VZ09lerinnen gedichtet worden. Nebenbei wird noch ein kleines Abschiedsgeschenk vorbereitet. Mein Zimmer wurde heute zur Bastelstube. Zu fünft sassen wir überall verteilt und klebten, rollten, sortierten... Dann rief unser Spion, dass alle Prinzessinnen ausgeflogen waren für ihren letzten gemeinsamen Ausgang. Vollbepackt mit Stoffen, Tüchern, den Geschenken und Kerzen liefen wir zu ihrer Küche und dekorierten ihren Küchentisch. Wir freuen uns bereits jetzt auf ihr freudiges Quitschen! =D Und morgen ist der grosse Tag da! Die lang ersehnte Diplomfeier! Wir haben einen detailierten Tagesplan und wissen genau wer wann und warum wo sein muss (der Satz war guuuuuuuuuuut, gell! ;-) )! Und in 24 Stunden beginnen die ersten Prinzessinnen auszuschwärmen aus dem Steinbock. Wir Erstler bleiben noch eine ganze Woche länger zwecks Schule (ach, das gibt es bei uns auch? ;-) ) und Steinbockputz. Dann heisst es auch für uns Auf Wiedersehn zu sagen, denn unser Praktikumsjahr steht bevor.
"Jedes Ende bringt einen neuen Anfang". Ich wünsche den Prinzessinnen und "meinen" VZ11lern allen einen guten Anfang im neuen Lebensabschnitt! Das kunnt scho guat!!! =D
Aber jetzt bin ich noch hier. Im Studentenwohnheim. Spasshalber auch Internat genannt. In der WG Steinbock (so heisst übrigens meine Firma, wenn ich Dekokataloge bestellen will, die nur Firmen beliefern... aber nicht weitersagen, gell! ;-) ). Jetzt heisst es noch letzte Vorbereitungen treffen für eine gelungene Diplomfeier für unsere Drittler. Unsere Prinzessinnen. Jeden Tag wird das Lied geübt. Zwei Strophen sind extra für unsere VZ09lerinnen gedichtet worden. Nebenbei wird noch ein kleines Abschiedsgeschenk vorbereitet. Mein Zimmer wurde heute zur Bastelstube. Zu fünft sassen wir überall verteilt und klebten, rollten, sortierten... Dann rief unser Spion, dass alle Prinzessinnen ausgeflogen waren für ihren letzten gemeinsamen Ausgang. Vollbepackt mit Stoffen, Tüchern, den Geschenken und Kerzen liefen wir zu ihrer Küche und dekorierten ihren Küchentisch. Wir freuen uns bereits jetzt auf ihr freudiges Quitschen! =D Und morgen ist der grosse Tag da! Die lang ersehnte Diplomfeier! Wir haben einen detailierten Tagesplan und wissen genau wer wann und warum wo sein muss (der Satz war guuuuuuuuuuut, gell! ;-) )! Und in 24 Stunden beginnen die ersten Prinzessinnen auszuschwärmen aus dem Steinbock. Wir Erstler bleiben noch eine ganze Woche länger zwecks Schule (ach, das gibt es bei uns auch? ;-) ) und Steinbockputz. Dann heisst es auch für uns Auf Wiedersehn zu sagen, denn unser Praktikumsjahr steht bevor.
"Jedes Ende bringt einen neuen Anfang". Ich wünsche den Prinzessinnen und "meinen" VZ11lern allen einen guten Anfang im neuen Lebensabschnitt! Das kunnt scho guat!!! =D
4. Juli 2012
ich
Heute ist ein denkwürdiger Tag! Nicht nur weil heute in Amerika der Nationalfeiertag ist. Auch nicht nur weil heute eine "alte" (sie ist nicht alt, sondern wir kennen uns halt schon ein kleines "Zeitchen") Freundin Geburtstag hat. Nein, heute ist für mich ein denkwürdiger Tag, weil ich meine Praktikumsstelle zugesagt bekommen habe!! =D *calandafelsvomherzenfallentu*
Und ich wurde angenommen, weil ich einfach ich bin! Ich, manchmal ein bisschen (sehr) unselbstbewusst und anfangs schüchtern. Ich, nicht wirklich sportlich. Ich, die an Vorstellungsgesprächen völlig verkrampft ist. Aber auch ich, die herzlich ist und gerne lacht. Ich, die Feierfreudige. Ich, die Muffinsbackene. Ich, die perfektionistisch Veranlagte. Ich einfach ich.
Es ist echt schön, wenn man ich sein kann. Und am heutigen Tag ist es schön, dass mein Ich bei anderen ankommt und geschätzt ist und gerne in einem Team gesehen ist.
Danke Gott. Hast mich gut ausgedacht.
Und ich wurde angenommen, weil ich einfach ich bin! Ich, manchmal ein bisschen (sehr) unselbstbewusst und anfangs schüchtern. Ich, nicht wirklich sportlich. Ich, die an Vorstellungsgesprächen völlig verkrampft ist. Aber auch ich, die herzlich ist und gerne lacht. Ich, die Feierfreudige. Ich, die Muffinsbackene. Ich, die perfektionistisch Veranlagte. Ich einfach ich.
Es ist echt schön, wenn man ich sein kann. Und am heutigen Tag ist es schön, dass mein Ich bei anderen ankommt und geschätzt ist und gerne in einem Team gesehen ist.
Danke Gott. Hast mich gut ausgedacht.
28. Juni 2012
entspannende pause
Seit ein paar Tagen bin ich extrem angespannt und mit der Zeit nun auch verspannt. Die Gründe: Vorstellungsgespräch, baldiges Probearbeiten, zwei Modulabschlüsse, einen Modulabschluss zum Überarbeiten... und das alles noch in den nächsten acht Tagen vor den Ferien!
Heute brauchte ich eine Pause von meinem Angespanntsein: Ich ging spontan mit drei Mädels in der dorfeigenen Höflibeiz essen! Tat das guuuuuuuuuuuuuuuuuut!!! =D Lachen, Schwatzen, Ferienstimmung, gutes Essen, eine tolle Bedienung - was will ich mehr?
Da hat meine liebe Mum mit ihrer Karte voll ins Schwarze getroffen! Heute bekam ich sie und da steht drauf:
"Nichts bringt uns auf unserem Weg besser voran als eine Pause."
-Elizabeth Barrett-Browning-
Danke, Mami!
Heute brauchte ich eine Pause von meinem Angespanntsein: Ich ging spontan mit drei Mädels in der dorfeigenen Höflibeiz essen! Tat das guuuuuuuuuuuuuuuuuut!!! =D Lachen, Schwatzen, Ferienstimmung, gutes Essen, eine tolle Bedienung - was will ich mehr?
Da hat meine liebe Mum mit ihrer Karte voll ins Schwarze getroffen! Heute bekam ich sie und da steht drauf:
"Nichts bringt uns auf unserem Weg besser voran als eine Pause."
-Elizabeth Barrett-Browning-
Danke, Mami!
4. Juni 2012
grenzüberschreitung
Als Sozialpädagogik-Student erlebt man allerhand! Wie zum Beispiel letzte Woche: EAP-Tage. Übersetzung: Erlebnis-Abenteuer-Pädagogik-Tage. 12 Studenten plus 2 Dozenten in der Wildnis. Schlafen in einer Hütte in den Bergen ohne laufendes Wasser, ohne Strom und ohne Toilette. Herrrrrrlich! =D
Und dann meine persönliche Grenzüberschreitung. Abseilen an einem Felsen. Ich dachte und sprach: "Das habe ich auch schon gemacht. Der Übergang zur Wand 'runter ist zwar krass, aber nachher ist's schön!". Ich stieg in den Klettergurt, klickte den Verschluss meines weissen Helmes zu und stieg auf den Felsen hoch.
Und dann...
...dann überkam mich eine Panik. Ich war völlig blockiert. Kauerte am Boden zwischen den Seilen und bewegte ich mich nicht mehr. Die Tränen schossen mir in die Augen, liefen mir die Wangen hinunter und ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen.
Höhenangst.
Was machte ich bloss auf diesem Felsen oben? Und wenn ich mich nicht abseilen lassen würde, wie würde ich bloss wieder dort 'runter kommen?
Ich war und fühlte mich wie das sprichwörtliche Häufchen Elend.
Konzentration. Atmen. Tief atmen. Mein Dozent, die Ruhe in Person, gibt mir Zeit. Viel Zeit. Eine weitere Studentin, die zum zweiten Mal oben ist, versteht meine Blockade. Sie geht vor mir 'runter und gibt sich ruhiger und lockerer als sie sich wirklich fühlt, um mir nicht weitere Angst zu machen. Ich bemerke es und finde es lieb von ihr. Eine andere Studentin nervt mich eher mit ihrem gut gemeinten "es ist nicht so schlimm". Nach weiteren drei Studenten bin ich soweit. Nochmals tief durchatmen. Aufstehen. Immer nur an den nächsten Schritt denken. Das eine Seil durchziehen. Am Karabiner befestigen. Karabiner zuschrauben. Das andere Seil am Klettergurt befestigen. Okay. Atme ich noch? Um es einfacher zu machen, kann ich auf die Knie und dann rückwärts über die Kante rutschen. Ich verbanne jeden Gedanken an die Höhe und wie es unter mir aussieht. Einfach nur an jeden nächsten Schritt denken. In der Mitte der Wand beginne ich das Abseilen zu geniessen. Noch etwas steif, mit trockenen Tränen auf den Wangen und einem glücklichen Lächeln komme ich unten am Boden an und werde von meinem Mitstudenten mit freudigem Gejohle begrüsst! Der eine hat mich gefilmt, wir klatschen uns ab und er macht ein Exlusiv-Interview mit mir.
Und ich? Ich klettere gleich nochmals auf den Felsen hoch um mich nochmals abseilen zu lassen! =) Schliesslich habe ich gerade eine enorme Grenzüberschreitung hinter mir und hab wahnsinnig viel da hinein investiert. Da muss ich einfach nochmals gehen und es diesmal von Anfang an versuchen zu geniessen. Als ich da oben wieder beim Dozenten stehe, kann ich sogar über einen Witz lachen. Und ich geniesse das Kompliment eines anderen Mitstudenten und sehe Stolz und Freude über meine Grenzüberschreitung in seinen Augen. Zwar kann ich auch beim zweiten Mal nicht hinunterschauen und auch bei diesem Mal darf ich mir gar nicht vorstellen wie hoch oben ich bin und wie tief 'runter es geht. Aber ich geniesse es. Und ich halte unterwegs an, um mich von einer Mitstudentin fotografieren zu lassen. Was für ein persönlicher Erfolg. Was für ein Stolz erfüllt mich. Stolz auf mich! Als die anderen mir ihren Stolz über meinen Erfolg mitteilen, kann ich freudig aus ganzem Herzen antworten: "Danke! Ich bin auch stolz auf mich! Und wie!"
Und nun? Jetzt kommt der erlebnis-abenteuer-pädagogische Transfer in den Alltag. Was man da alles 'reinpacken kann! =)
***Im Gegensatz zum Unabhängigseinwollen, wollte ich da oben ganz gerne wieder abhängig sein! Wann ist es gut unabhängig oder abhängig zu sein? Und von wem?
***Traue ich mir manchmal etwas nicht zu und die Angst davor blockiert mich und hindert mich davor es auszuprobieren?
***Vertraue ich meinen Mitmenschen? Vertraue ich Gott? Vertraue ich darauf, dass er mich nicht hängen lässt?
***Was bedeutet mir das Ausstrahlen von Ruhe und von Sicherheit von Leitungspersonen?
***Manchmal hilft es Herausforderungen in kleine Schritte zu unterteilen und sich nicht vom ganzen Berg (oder Felsen) einschüchtern zu lassen.
***Erfolge sind das Feiern wert!!! Und wenn sich andere mit mir freuen, tut das enorm gut!
Na? Lust bekommen auf eine persönliche Grenzüberschreitung? Ihr dürft euch gerne bei mir melden! Ich leite euch dann an meinen kletterbegeisterten Mitstudenten weiter, dessen Idee das Abseilen am Felsen war. ;-)
Und dann meine persönliche Grenzüberschreitung. Abseilen an einem Felsen. Ich dachte und sprach: "Das habe ich auch schon gemacht. Der Übergang zur Wand 'runter ist zwar krass, aber nachher ist's schön!". Ich stieg in den Klettergurt, klickte den Verschluss meines weissen Helmes zu und stieg auf den Felsen hoch.
Und dann...
...dann überkam mich eine Panik. Ich war völlig blockiert. Kauerte am Boden zwischen den Seilen und bewegte ich mich nicht mehr. Die Tränen schossen mir in die Augen, liefen mir die Wangen hinunter und ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen.
Höhenangst.
Was machte ich bloss auf diesem Felsen oben? Und wenn ich mich nicht abseilen lassen würde, wie würde ich bloss wieder dort 'runter kommen?
Ich war und fühlte mich wie das sprichwörtliche Häufchen Elend.
Konzentration. Atmen. Tief atmen. Mein Dozent, die Ruhe in Person, gibt mir Zeit. Viel Zeit. Eine weitere Studentin, die zum zweiten Mal oben ist, versteht meine Blockade. Sie geht vor mir 'runter und gibt sich ruhiger und lockerer als sie sich wirklich fühlt, um mir nicht weitere Angst zu machen. Ich bemerke es und finde es lieb von ihr. Eine andere Studentin nervt mich eher mit ihrem gut gemeinten "es ist nicht so schlimm". Nach weiteren drei Studenten bin ich soweit. Nochmals tief durchatmen. Aufstehen. Immer nur an den nächsten Schritt denken. Das eine Seil durchziehen. Am Karabiner befestigen. Karabiner zuschrauben. Das andere Seil am Klettergurt befestigen. Okay. Atme ich noch? Um es einfacher zu machen, kann ich auf die Knie und dann rückwärts über die Kante rutschen. Ich verbanne jeden Gedanken an die Höhe und wie es unter mir aussieht. Einfach nur an jeden nächsten Schritt denken. In der Mitte der Wand beginne ich das Abseilen zu geniessen. Noch etwas steif, mit trockenen Tränen auf den Wangen und einem glücklichen Lächeln komme ich unten am Boden an und werde von meinem Mitstudenten mit freudigem Gejohle begrüsst! Der eine hat mich gefilmt, wir klatschen uns ab und er macht ein Exlusiv-Interview mit mir.
Und ich? Ich klettere gleich nochmals auf den Felsen hoch um mich nochmals abseilen zu lassen! =) Schliesslich habe ich gerade eine enorme Grenzüberschreitung hinter mir und hab wahnsinnig viel da hinein investiert. Da muss ich einfach nochmals gehen und es diesmal von Anfang an versuchen zu geniessen. Als ich da oben wieder beim Dozenten stehe, kann ich sogar über einen Witz lachen. Und ich geniesse das Kompliment eines anderen Mitstudenten und sehe Stolz und Freude über meine Grenzüberschreitung in seinen Augen. Zwar kann ich auch beim zweiten Mal nicht hinunterschauen und auch bei diesem Mal darf ich mir gar nicht vorstellen wie hoch oben ich bin und wie tief 'runter es geht. Aber ich geniesse es. Und ich halte unterwegs an, um mich von einer Mitstudentin fotografieren zu lassen. Was für ein persönlicher Erfolg. Was für ein Stolz erfüllt mich. Stolz auf mich! Als die anderen mir ihren Stolz über meinen Erfolg mitteilen, kann ich freudig aus ganzem Herzen antworten: "Danke! Ich bin auch stolz auf mich! Und wie!"
Und nun? Jetzt kommt der erlebnis-abenteuer-pädagogische Transfer in den Alltag. Was man da alles 'reinpacken kann! =)
***Im Gegensatz zum Unabhängigseinwollen, wollte ich da oben ganz gerne wieder abhängig sein! Wann ist es gut unabhängig oder abhängig zu sein? Und von wem?
***Traue ich mir manchmal etwas nicht zu und die Angst davor blockiert mich und hindert mich davor es auszuprobieren?
***Vertraue ich meinen Mitmenschen? Vertraue ich Gott? Vertraue ich darauf, dass er mich nicht hängen lässt?
***Was bedeutet mir das Ausstrahlen von Ruhe und von Sicherheit von Leitungspersonen?
***Manchmal hilft es Herausforderungen in kleine Schritte zu unterteilen und sich nicht vom ganzen Berg (oder Felsen) einschüchtern zu lassen.
***Erfolge sind das Feiern wert!!! Und wenn sich andere mit mir freuen, tut das enorm gut!
Na? Lust bekommen auf eine persönliche Grenzüberschreitung? Ihr dürft euch gerne bei mir melden! Ich leite euch dann an meinen kletterbegeisterten Mitstudenten weiter, dessen Idee das Abseilen am Felsen war. ;-)
16. Mai 2012
gestern und heute
Gestern war der 15. Mai.
Welch schöner Tag!
Unterricht hatten wir draussen, weil's so schön war! Die Folge meinen - soweit ich Buch darüber führe - ersten Sonnenbrand in diesem Jahr. Dann hatten wir zu dritt ein Draussen-Ämtli: Unkraut jäten, Gartenstühle putzen und Velounterstand wischen. Mein Fazit: ich mag nicht jäten!! ;-) Meine liebe Mitstudentin hat sich köstlich über mein regelmässiges Quitschen ("iiiiks, was für gruslige Viecher!!") amüsiert! ;-D Dann fuhr ich mit meinem tollen, megacoolen Fahrrad in den nächsten Ort in die Migros meines Vertrauens. Ass nach dem Einkauf ein geschmolzenes Wassermeloneneis im Ghana-Stil (aus der Eisverpackung rausschlürfen)! Fuhr nach Hause und kochte zweierlei Erbeerkonfitüre, einmal mit Chili und einmal mit weissen Schokoladenstückchen!! Mmmmh... ich freu mich bereits wenn ich's mir auf's Brot schmieren kann! ;-D Und dann hatten wir Studenten gemeinsamen Abend und verschoben wegen einsetzendem Regenschauer das Grillpicknick ins Haus und sassen auf Kissen auf dem Stubenboden! Nachher gab's noch eine Jassrunde, und obwohl meine Partnerin und ich verloren, freue ich mich jedesmal wenn ich wieder einmal mein Jassen üben kann! Einige meiner Mitstudenten hatten leider SLRG-Schwimmkurs und für diese plante ich ein Überraschungs-und-nach-Hause-komm-Dessert und freute mich über die glücklichen Gesichter! =)
Heute ist der 16. Mai. Welch doofer, trauriger, nerviger und blöder Tag!
Beim Sitzungsleiten hatte ich das Gefühl mit Eiern auf einem Stuhl balancierend zu jonglieren: gleichzeitig Sitzung leiten UND Protokoll schreiben UND eine "Rasselbande" zu bändigen ;-): eine echte Herausforderung! Dann kam die E-Mail, dass ich die Stelle für den einen (wirklich noch coolen) Praktikumsplatz nicht bekomme. Unglaublich wie so eine E-Mail einen den Tag vermiesen kann und die Tränendrüsen auf Hochtouren bringt. Kurz vor dem Mittagessen sah ich in meinem Postfach, dass ich noch eine weitere Absage erhalten habe. Fazit: ein tränenreicher und taschentuchverschwenderischer Tag für mich. Dann hörte ich von dem nervigen Tag einer Freundin, den Sorgen einer anderen Kollegin, dass eine andere Studentin ebenfalls eine Absage erhalten hat und eine weitere auch einen tränenreichen Morgen mit ihrer schriftlichen Arbeit verbracht hat. Der 16. Mai ist nun unser Freitag, der dreizehnte!
Aber wisst ihr was? Die Hoffnung stirbt zuletzt! Ich erkenne - trotz Tränenschleier - einen Hoffnungszipfel und klammere mich daran fest. Und noch was: beten tut gut! Alleine und zu zweit, denn geteiltes Leid ist halbes Leid! Und einen gemeinsamen Filmabend unter Gleichgesinnten hilft auch ein gutes Stück.
Unterricht hatten wir draussen, weil's so schön war! Die Folge meinen - soweit ich Buch darüber führe - ersten Sonnenbrand in diesem Jahr. Dann hatten wir zu dritt ein Draussen-Ämtli: Unkraut jäten, Gartenstühle putzen und Velounterstand wischen. Mein Fazit: ich mag nicht jäten!! ;-) Meine liebe Mitstudentin hat sich köstlich über mein regelmässiges Quitschen ("iiiiks, was für gruslige Viecher!!") amüsiert! ;-D Dann fuhr ich mit meinem tollen, megacoolen Fahrrad in den nächsten Ort in die Migros meines Vertrauens. Ass nach dem Einkauf ein geschmolzenes Wassermeloneneis im Ghana-Stil (aus der Eisverpackung rausschlürfen)! Fuhr nach Hause und kochte zweierlei Erbeerkonfitüre, einmal mit Chili und einmal mit weissen Schokoladenstückchen!! Mmmmh... ich freu mich bereits wenn ich's mir auf's Brot schmieren kann! ;-D Und dann hatten wir Studenten gemeinsamen Abend und verschoben wegen einsetzendem Regenschauer das Grillpicknick ins Haus und sassen auf Kissen auf dem Stubenboden! Nachher gab's noch eine Jassrunde, und obwohl meine Partnerin und ich verloren, freue ich mich jedesmal wenn ich wieder einmal mein Jassen üben kann! Einige meiner Mitstudenten hatten leider SLRG-Schwimmkurs und für diese plante ich ein Überraschungs-und-nach-Hause-komm-Dessert und freute mich über die glücklichen Gesichter! =)
Heute ist der 16. Mai. Welch doofer, trauriger, nerviger und blöder Tag!
Beim Sitzungsleiten hatte ich das Gefühl mit Eiern auf einem Stuhl balancierend zu jonglieren: gleichzeitig Sitzung leiten UND Protokoll schreiben UND eine "Rasselbande" zu bändigen ;-): eine echte Herausforderung! Dann kam die E-Mail, dass ich die Stelle für den einen (wirklich noch coolen) Praktikumsplatz nicht bekomme. Unglaublich wie so eine E-Mail einen den Tag vermiesen kann und die Tränendrüsen auf Hochtouren bringt. Kurz vor dem Mittagessen sah ich in meinem Postfach, dass ich noch eine weitere Absage erhalten habe. Fazit: ein tränenreicher und taschentuchverschwenderischer Tag für mich. Dann hörte ich von dem nervigen Tag einer Freundin, den Sorgen einer anderen Kollegin, dass eine andere Studentin ebenfalls eine Absage erhalten hat und eine weitere auch einen tränenreichen Morgen mit ihrer schriftlichen Arbeit verbracht hat. Der 16. Mai ist nun unser Freitag, der dreizehnte!
Aber wisst ihr was? Die Hoffnung stirbt zuletzt! Ich erkenne - trotz Tränenschleier - einen Hoffnungszipfel und klammere mich daran fest. Und noch was: beten tut gut! Alleine und zu zweit, denn geteiltes Leid ist halbes Leid! Und einen gemeinsamen Filmabend unter Gleichgesinnten hilft auch ein gutes Stück.
19. April 2012
gestern war ein schöner tag
Ja, das war es wirklich! Ein schöner Tag! Eigentlich kein besonderer Tag. Mittwoch halt. Putzen und Sport war angesagt. Aber so nebenbei habe ich Post von meinem älteren Gottimeitli (=Patenkind) bekommen mit der Anrede: Herzallerliebstes Gotti! *schmelz* =) (okee, die Mama hat das geschrieben, aber trotzdem: *schmelz* ;-) ) Später erhielt ich ein Telefonanruf: mein Stipendiumsantrag wird bewilligt! Und wie, sag ich nur! =) Dann bekam ich spätnachmittags eine wirklich gute Rückmeldung von einem Modulabschluss zurück! *freu*
Der heutige Tag kommt auch an den gestrigen 'ran! =)
Tataaa: Ich habe Post von meinem jüngsten Gottimeitli bekommen! =) (Sprich, die Geburtsanzeige! ;-) ) Dann bekam ich mehrere Komplimente von verschiedenen Leuten! *staun&freu* =) Und heute Abend stösst unsere Studenten-WG auf das Leben und das Überleben des ersten Semesters an! Woooohoooooo!!!!! =D
Ich geniesse solch schöne Tage! =)
Der heutige Tag kommt auch an den gestrigen 'ran! =)
Tataaa: Ich habe Post von meinem jüngsten Gottimeitli bekommen! =) (Sprich, die Geburtsanzeige! ;-) ) Dann bekam ich mehrere Komplimente von verschiedenen Leuten! *staun&freu* =) Und heute Abend stösst unsere Studenten-WG auf das Leben und das Überleben des ersten Semesters an! Woooohoooooo!!!!! =D
Ich geniesse solch schöne Tage! =)
15. April 2012
kulinarische entdeckungen
Das Leben hat mich wieder! ;-) Meine Literaturarbeit ist abgeschickt! Mehrere Tage hintereinander um sechs Uhr in der Früh mit Schreiben beginnen und am letzten Tag nicht 'mal aus dem Pyjama rauskommen... so sah meine letzte Woche aus! Aber ich Last-Minute-Student bin ja ein sehr grosses Stück selber Schuld. ;-)
Nun aber zu was Anderem! Meine neuesten Entdeckungen im WorlWideWeb!!! Ein Blog brachte mich auf den nächsten Blog und ein Kommentar zur nächsten Seite! Manchmal liebe ich es einfach durch das Internet zu stöbern! =D
Kulinarische Post zu bekommen wäre doch ein Traum, oder? Hier haben sich drei Food-Bloggerinnen zusammen getan und das Projekt "Post aus meiner Küche" gestartet! Für die erste Runde muss ich noch wegen studienbedingter Zeitknappheit aussetzen... aber ich warte bereits gespannt auf die nächste Runde, wo man Jemandem etwas Feines aus der eigenen Küche hübsch verpackt schicken kann und selbst auch etwas Leckeres bekommt!
Das bringt mich gleich zu den folgenden kulinarischen Blogs! Ich bin völlig hin und weg und klicke mich durch die Rezepte und und die anmächeligen (ist das deutsch?) und gluschtigmachenden (das ist definitiv nicht deutsch!) Fotos!! Schaut mal bei Zucker, Zimt & Liebe vorbei! Oder beim Honigkuchenpferd! Der Glücklichmachblog meinlykkelig gehört auch zu meinen neuen Favoriten! Miss Buttercup habe ich grad heute entdeckt, sowie die Kochfrau und der Backbube! =D
Ich glaube, da kann sich meine WG in nächster Zeit auf ein paar Ausprobiererlis und Versucherlis freuen! Und zwar nicht nur wenn wieder ein Modulabschluss oder eine andere grössere Arbeit bevorsteht! ;-) (Kurze Erklärung: mein neuer Ausgleich zum Studium sind kulinarische Experimente in der Küche!)
Nun aber zu was Anderem! Meine neuesten Entdeckungen im WorlWideWeb!!! Ein Blog brachte mich auf den nächsten Blog und ein Kommentar zur nächsten Seite! Manchmal liebe ich es einfach durch das Internet zu stöbern! =D
Kulinarische Post zu bekommen wäre doch ein Traum, oder? Hier haben sich drei Food-Bloggerinnen zusammen getan und das Projekt "Post aus meiner Küche" gestartet! Für die erste Runde muss ich noch wegen studienbedingter Zeitknappheit aussetzen... aber ich warte bereits gespannt auf die nächste Runde, wo man Jemandem etwas Feines aus der eigenen Küche hübsch verpackt schicken kann und selbst auch etwas Leckeres bekommt!
Das bringt mich gleich zu den folgenden kulinarischen Blogs! Ich bin völlig hin und weg und klicke mich durch die Rezepte und und die anmächeligen (ist das deutsch?) und gluschtigmachenden (das ist definitiv nicht deutsch!) Fotos!! Schaut mal bei Zucker, Zimt & Liebe vorbei! Oder beim Honigkuchenpferd! Der Glücklichmachblog meinlykkelig gehört auch zu meinen neuen Favoriten! Miss Buttercup habe ich grad heute entdeckt, sowie die Kochfrau und der Backbube! =D
Ich glaube, da kann sich meine WG in nächster Zeit auf ein paar Ausprobiererlis und Versucherlis freuen! Und zwar nicht nur wenn wieder ein Modulabschluss oder eine andere grössere Arbeit bevorsteht! ;-) (Kurze Erklärung: mein neuer Ausgleich zum Studium sind kulinarische Experimente in der Küche!)
13. März 2012
kein schwein zum zweiten
Telefonanruf bekommen.
Hatte kein Schwein.
Absage.
Tja.
Aber hey! Dafür hab ich bereits einen neuen Ort wo ich mich bewerben kann! =D
Vielleicht hab ich ja das nächste mal Schwein!
Fortsetzung folgt...
Hatte kein Schwein.
Absage.
Tja.
Aber hey! Dafür hab ich bereits einen neuen Ort wo ich mich bewerben kann! =D
Vielleicht hab ich ja das nächste mal Schwein!
Fortsetzung folgt...
7. März 2012
kein schwein
Und ich warte und warte und warte...
...auf einen Anruf von der möglichen Praktikumsstelle!!!
Aber momentan gilt folgendes Motto: kein Schwein ruft mich an!
Ach manno!
...auf einen Anruf von der möglichen Praktikumsstelle!!!
Aber momentan gilt folgendes Motto: kein Schwein ruft mich an!
Ach manno!
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