Entscheidungen treffen. Eine meiner grössten Schwächen.
Es beginnt beim Touristenstand in Pisa, wo es tolle Portemonnaies zu kaufen gibt und endet bei grossen Entscheidungen wie der Berufswahl. Ich tu mich des öfteren schwer mit Entscheidungen.
Unter Zeitdruck und in bestimmten Phasen meines Lebens habe ich kein Problem mit Entscheidungen.
Meine Kusine drängt mich am Telefon um einen raschen Entscheid, weil der Zug ihr sonst vor der Nase wegfährt? Zack, entschieden!
Ich entscheide mich in eine unbekannte Stadt zu ziehen um ein Praktikum zu absolvieren, ohne dass ich mich vorher gross über eine Schlafmöglichkeit Gedanken gemacht habe? Zack, entschieden!
Momentan komme ich mir vor wie der Kandidat in der Quizshow, der eine der drei (bei mir sind's mehr als drei!) Türen wählen muss. Ist es die da, die da oder die da? Und was mache ich wenn ich den Zonk "gewinne"? Oder gibt es gar keinen? Sind hinter allen Türen tolle Preise versteckt? Wäre mit diesem Wissen das Entscheiden einfacher? Oder hätte ich trotzdem das Gefühl, etwas noch Besseres verpasst zu haben?
Ich denke da kommt das wortwörtliche Gottvertrauen ins Spiel. Wenn ich glaube, dass Gott mich liebt und es wirklich unendlich gut mit mir meint, dann gibt es keinen Zonk hinter der Tür. Oder was meint ihr?
p.s. Jetzt kam gerade meine Neffe und meinte, es sei so schwer sich zu entscheiden, welches "Töffli" er kaufen soll. Entscheidungs-un-freudigkeit liegt wohl in meiner Familie... ;-)
15. Februar 2011
5. Februar 2011
musikalischer leckerbissen
Und wieder einmal bin ich über einen musikalischen Leckerbissen gestolpert! Was bin ich Gott dankbar für meine Neugierde, die mich irgendwelche gepostete Facebook-Links anklicken lässt! =)
Hier eine grosse Portion Lebensfreude, gemischt mit exotischen Instrumenten, gewürzt mit natürlichem Rhythmus im Blut, versüsst mit südafrikanischer Sonne und tausend Regenbogenfarben. *geniess*
Hier eine grosse Portion Lebensfreude, gemischt mit exotischen Instrumenten, gewürzt mit natürlichem Rhythmus im Blut, versüsst mit südafrikanischer Sonne und tausend Regenbogenfarben. *geniess*
18. Januar 2011
achterbahnfahrt
Ich HASSE Achterbahn fahren.
Sei es in Echt.
Oder - wie jetzt - mit meinen Gefühlen.
Dann heisst die Devise jetzt halt einfach:
Augen zu und Ziel abwarten!
(Die Definition von "Ziel" bedeutet in meinem jetzigen Fall: Bescheid abwarten.)
Nachtrag: Die Fahrt ist zu Ende und ich unterdrücke nicht mehr länger den Wunsch mich zu übergeben... negativer Bescheid. =(
Sei es in Echt.
Oder - wie jetzt - mit meinen Gefühlen.
Dann heisst die Devise jetzt halt einfach:
Augen zu und Ziel abwarten!
(Die Definition von "Ziel" bedeutet in meinem jetzigen Fall: Bescheid abwarten.)
Nachtrag: Die Fahrt ist zu Ende und ich unterdrücke nicht mehr länger den Wunsch mich zu übergeben... negativer Bescheid. =(
13. Januar 2011
herzensangelegenheit
Mein nächstes Projekt ist eine Herzensangelegenheit.
Es ist gerade am Entstehen und es entwickelt sich einfach so weiter.
Ich habe lange darauf gewartet.
Die Vorfreude darauf ist gleich gross wie das eigentliche Kreiiren und das nachherige Anschauen.
Ich hab ein Bild im Kopf.
Es ist gerade am Entstehen und es entwickelt sich einfach so weiter.
Ich habe lange darauf gewartet.
Die Vorfreude darauf ist gleich gross wie das eigentliche Kreiiren und das nachherige Anschauen.
Ich hab ein Bild im Kopf.
wer bin ich?
***
Ich mag gepunktete Dinge, und nicht nur weil's momentan "trendy" ist.
***
Ich bin chaotisch, aber mag das Chaos nicht.
***
Ich gehöre gerne in meine Familie, ein junges Mitglied eines grossen Clan's.
***
Ich wohne gerne und beim Wohnen liebe ich am meisten gemalte Bilder und gerahmte Fotos, Karten und Texte. Aber ich hasse es, sie einzurahmen und aufzuhängen. Weil es mir schon oft passiert ist, dass das Rahmenglas zersprungen oder der Nagel zerkrümmt wurde.
***
Ich bin gerne Gotti und Tante.
***
Ich schlafe nicht alleine. Mein allererstes Plüschtier darf immer noch bei mir im Bett schlafen.
***
Ich mache gerne Grimassen-Fotos. Weil die gelingen immer und man sieht trotz - oder gerade wegen - der Fratze toll aus.
***
Ich habe in meinem Zimmer notorisch zu wenig Wände und Fussboden.
***
Ich bekomme sehr gerne ermutigende Worte und spontane, aussergewöhnliche und ernstgemeinte Komplimente.
***
Ich bin naiv. Und ich glaube, das ist ganz gut so.
***
Ich wäre öfters gerne lockerer.
***
Ich bin manchmal selber über mich überrascht und kann über mich selbst lachen. Wie letztens im Kino, als ich Rapunzel's Verhalten pädagogisch begründen wollte.
***
Ich bin nicht schubladisierbar.
***
Ich bin ich.
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Ich mag gepunktete Dinge, und nicht nur weil's momentan "trendy" ist.
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Ich bin chaotisch, aber mag das Chaos nicht.
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Ich gehöre gerne in meine Familie, ein junges Mitglied eines grossen Clan's.
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Ich wohne gerne und beim Wohnen liebe ich am meisten gemalte Bilder und gerahmte Fotos, Karten und Texte. Aber ich hasse es, sie einzurahmen und aufzuhängen. Weil es mir schon oft passiert ist, dass das Rahmenglas zersprungen oder der Nagel zerkrümmt wurde.
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Ich bin gerne Gotti und Tante.
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Ich schlafe nicht alleine. Mein allererstes Plüschtier darf immer noch bei mir im Bett schlafen.
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Ich mache gerne Grimassen-Fotos. Weil die gelingen immer und man sieht trotz - oder gerade wegen - der Fratze toll aus.
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Ich habe in meinem Zimmer notorisch zu wenig Wände und Fussboden.
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Ich bekomme sehr gerne ermutigende Worte und spontane, aussergewöhnliche und ernstgemeinte Komplimente.
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Ich bin naiv. Und ich glaube, das ist ganz gut so.
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Ich wäre öfters gerne lockerer.
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Ich bin manchmal selber über mich überrascht und kann über mich selbst lachen. Wie letztens im Kino, als ich Rapunzel's Verhalten pädagogisch begründen wollte.
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Ich bin nicht schubladisierbar.
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Ich bin ich.
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